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Kaikoura ist eine Stadt in der Region Marlborough auf der Südinsel Neuseelands. Die Stadt am Pazifik ist in ganz Neuseeland bekannt für die guten Möglichkeiten Delfine, Wale und Robben zu sehen bzw. mit diesen zu schwimmen. Whale Watching und Schwimmen mit den Delfinen gehört daher auch zu den beliebtesten touristischen Angeboten in Kaikoura. Hier wird ein Sichtungserfolg zu sensationellen 90 % garantiert – liegt es doch nahe des Lebensraumes der riesigen Pottwale, die hier ganzjährig beobachtet werden können, und nahe der Zugstraße der Buckelwale, die hier im Winter zu sehen sind. Sieht man dennoch keinen, werden 80 % des Ticketpreises rückerstattet.
Diese beiden attraktiven Angebote wollten wir uns nicht entgehen lassen – sie zählen auch zu den absoluten Highlights unseres Neuseelandbesuches und der wetterbedingte Zufall wollte es, dass wir beides am gleichen Tag erleben durften. Am Vormittag zwei Walsichtungen und am Nachmittag das Schwimmen mit Dusky Dolphins (Schwarzdelfine).
Whale Watch Kaikoura bietet dieses in der Regel dreistündige Abenteuer mehrmals am Tag an. Das Wetter und den Wellengang im Visier entscheidet dann der jeweilige Kapitän aus Sicherheitsgründen, ob die Tour stattfinden kann. Dieses “kleine” Problem hatten wir an den vorherigen Tagen: keine Ausfahrt! Glücklicherweise hatten sich die Wellen dann an unserem Tag wieder beruhigt. :-)
Vor der Küste Neuseelands sind das ganze Jahr über Wale zu beobachten. Das Besondere an Kaikoura ist, dass nur einen Kilometer vom Ufer entfernt der Meeresboden von 90 Meter auf rund 2.000 Meter abfällt. Bekannt ist diese Abbruchkante als Kaikoura Canyon. Zudem treffen hier warme und kalte Strömungen aufeinander und sorgen für ein reichhaltiges Nahrungsangebot.

Nach einer kurzen Sicherheitsunterweisung per Video, wurde unsere Gruppe in den Whale Watching-Bus geführt, der uns zum Hafen brachte. Mit dem modernen Katamaran ging es aufs offene Meer. Angesteuert wurde die letzte Position, an der der Pottwal abgetaucht war. Mehr als eine Stunde kann er unter Wasser bleiben. Zum Atmen kommt er an die Oberfläche, atmet mehrmals und taucht dann wieder ab. Wir müssen also in der Nähe sein, wenn der Wal auftaucht, und haben nicht viel Zeit bis er wieder abtaucht. Weiterlesen »

White Island befindet sich 48 Kilometer nordöstlich der Nordinsel Neuseelands in der Bay of Plenty. Die Insel hat einen Durchmesser von ca. 2 Kilometer und ist an der höchsten Stelle 321 Meter hoch. Allerdings befindet sich der größte Teil des Vulkans Unterwasser. White Island ist ein beliebtes Ausflugsziel, aber eigentlich nur in organisierten Touren zu erreichen. Diese beginnen in Whakatane, einem kleinen Ort an der Küste. Hier starten bei gutem Wetter reglementiert Ausflugsboote (ca. 90 Minuten einfache Fahrt) mit Inselführung. Man kann die Insel auch per Hubschrauber erreichen. Dafür hatten wir uns bei HELiPRO entschieden. Bereits der Flug dorthin offenbarte uns fantastische Aussichten über das Hell’s Gate Thermalgebiet, beeindruckende Seen und final der imposante Blick aus der Vogelperspektive beim Anflug in den Krater der Vulkaninsel. Nach der Landung am Vulkankrater hatten wir etwa eine Stunde Zeit, um diese faszinierende Naturattraktion auf einer geführten Wanderung zu erkunden.
Bei den Maori heißt der Vulkan “Te Puia o Whakaari”, was soviel bedeutet wie: “der dramatische Vulkan”. Diese Bezeichnung deutet darauf hin, dass Whakaari ein sehr aktiver Vulkan ist. Die jüngste Aktivitätsphase begann im August 2012. Aus dem Kratersee stiegen Gas- und Dampfwolken auf; die letzte Eruption war 2001. Bis zu tausend Erdbeben werden pro Tag auf dieser Insel registriert, von denen die meisten so schwach sind, dass nur Seismographen sie wahrnehmen.

Eine Wanderung auf White Island erinnert an einen Gang auf dem Mond oder auf der Oberfläche des Mars. Weiterlesen »

Die Pancake Rocks sind eine Felsformation zwischen Westport und Greymouth. An der rauen Westküste der Südinsel Neuseelands schlagen die großen Wellen der Tasmansee gegen die Felsen. Im Paparoa-Nationalpark bei Punakaiki hat das Wasser ganz besondere Formen aus dem Stein gewaschen. Wie aufgeschichtete Pfannkuchen ragen die Felsen aus dem Meer. Sie liegen direkt am State Highway 6 am Dolomite Point im Ort Punakaiki.

Hier kommt man auf einem gut befestigen Rundweg (Dauer etwa 20 Minuten) vom Visitor Center und Parkplatz bei freiem Eintritt zu den Pancake Rocks. Auf verschiedenen Plattformen sind zahlreiche Informationen angeschlagen und hat man beste Aussichten auf dieses einmalige Naturphänomen. Mit etwas Glück erlebt man die Felsen bei Flut und starkem Westwind. Dann wird das Meerwasser zwischen die einzelnen Steine und teilweise durch sog. Blowholes nach oben gedrückt und schießt in Fontänen heraus.

Sie denken vielleicht, dass der Winter keine gute Zeit ist, London zu erkunden, da es kalt ist und früh dunkel wird. Aber zu jeder Zeit ist London sehenswert. Ja, es gibt in der Tat einige Plätze, die man trotz des Winters oder manchmal gerade wegen des Winters besuchen möchte. Buchen Sie also Ihr Fährticket nach England, selbst wenn es Winter ist und freuen Sie sich auf eine großartige Zeit.

Eis laufen

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Sie finden in London wirklich einige fantastische Plätze, wo man Schlittschuh laufen kann und der Winter ist es nun mal die einzige Zeit, wo man in der Hauptstadt im Freien Eis laufen kann. Versuchen Sie es auf den Burggräben von Tower Hill oder dem Somerset House. Diese zwei Plätze sind als Eislaufbahn sehr beliebt und natürlich gibt es um London herum noch viele andere Möglichkeiten, so dass Sie genügend davon finden werden, wo immer Sie sich aufhalten. Genießen Sie Ihre Lieblingsbeschäftigungen.

Sightseeing im Bus

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Sie wollen London erkunden, möchten sich aber nicht unbedingt im Freien aufhalten? Das müssen sie auch nicht. Nehmen Sie einfach einen der Londoner Tour- Busse. Er wird Sie zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten bringen während Sie im Warmen sitzen und dem Reiseführer in Ihrer Landessprache zuhören.

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Wenn Sie darüber nachdenken, im Dezember auf einer der Fähren England zu fahren, um London zu besichtigen, dann erwarten Sie zahlreiche Musical-Vorführungen, die Sie anhand Ihrer persönlichen Vorlieben auswählen können. Wenn Sie Klassik-Fan sind, könnte Tschaikowskis Nussknacker des The Royal Ballet im Royal Opera House genau das Richtige für Sie sein.

Dies ist eine glänzende Vorführung und glänzende Produktion und perfekt zur Weihnachtszeit. Das Royal Opera House liegt in Covent Garden, ein idealer Ort, um Weihnachten in London zu erleben. Hier erwarten Sie viele Geschäfte, einMarkt und viel Straßenunterhaltung. Stellen Sie also sicher, dass Sie die Autofähren England nehmen, damit Sie Ihren Kofferraum mit Geschenken füllen können. Es gibt großartige Restaurants, um allen Geschmäckern gerecht zu werden und alte traditionelle englische Pubs. Covent Garden liegt auch in der Nähe von Leicester Square und Trafalgar Square, mit dem großen Weihnachtsbaum, ein jährliches Geschenk von Norwegen an London. Der Fluss Themse ist auch in Fußnähe – eine Fahrt auf dem Millennium Wheelgarantiert Ihnen eine beeindruckende Sicht über London – und bietet nachts, wenn die Stadt beleuchtet ist, einen atemberaubenden Blick.

Royal Opera House 1

Der Nussknacker des Royal Ballet läuft vom 10. Dezember bis zum 16. Januar 2014 und garantiert Ihnen, eine feierliche Stimmung einzunehmen.

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Die meisten Urlauber dürften Gran Canaria besuchen um an dessen Südküste “Costa Canaria” einen Strandurlaub zu verbringen. Ein grundsätzlich guter Plan – ist doch hier weitestgehend ganzjährig Badewetter geboten. Dennoch sollte man in jedem Fall zumindest einen Tag investieren, um das beeindruckende Bergland dieser kanarischen Insel zu besuchen. Immerhin geht es bis fast 2.000 Meter hinauf und die Landschaften dort sind atemberaubend schön: eine wilde Bergwelt mit malerischen Dörfern, Stauseen und Schluchten laden dazu ein, die Insel einmal von ihrer stillen, urtümlichen Seite kennenzulernen.
Von Playa del Inglés geht es durch San Fernando hinauf in die Bergwelt der Cumbre. Die erste Aussichtsplattform ist schnell erreicht, auf einer gewundenen Straße fährt man über einen Pass hinab nach Fataga. Mit seinen kleinen weißen Häusern inmitten von üppigem Grün ist es das malerischste Dorf der südlichen Cumbre. Die nächste Station, San Bartolomé de Tirajana liegt bereits auf 900 Metern Höhe. Senkrechte Wände erheben sich vor einem. Kurz nach Cruz Grande ist mit 1.260 m erst einmal der höchste Punkt dieses Abschnitts erreicht. Über einen weiteren Pass gelangt man dann ins nächste Barranco (Schlucht). Aus der Ferne blitzt das Wasser des Stausees Embalse de Chira in der Sonne.
Nach einigen Serpentinen in nordöstlicher Richtung taucht das erste Highlight des Ausflugs auf. Der Roque Nublo, ein 80 Meter hoher Monolith, ist von vielen Punkten der Cumbra zu sehen und scheint dabei immer wieder sein Aussehen und Größe zu verändern.

Ausblick vom Pico de las Nieves

Vorbei an weitläufigen Pinienwäldern und Obstplantagen nähert man sich bereits dem zweiten Höhepunkt, der Pico de las Nieves. Die “Schneespitze” – ja, im Januar soll es dort durchaus auch mal schneien – ist mit 1.949 Metern der höchste Punkt der Insel. Hier darf man keinesfalls den höchsten Aussichtspunkt verpassen. Diesen fantastischen Blick sollte man in Ruhe auf sich wirken lassen. Nach Süden und Osten ist es schroff und felsig, nach Norden und Westen dicht bewaldet. Bei gutem Wetter (und dieses hatten wir auch zum Glück) stößt unvermittelt der wuchtige Kegel des Teide auf Teneriffa durch die Wolkendecke. Er ist mit 3.718 Metern der höchste Berg Spaniens. Ein ergreifender Anblick! Man bekommt das Gefühl, noch “schnell die paar Meter” nach Teneriffa rüber “gehen” zu können.

Verliebte Paare sollten planen, diese romantische Stadt Newcastle zu besuchen. Die Stadt vibriert und ist voll mit den verschiedensten Möglichkeiten sich zu amüsieren. Es ist der perfekte Ort für Romantik oder für einen wunderbaren Abend mit der Person, die sie lieben.

Park und Picknick

Jesmond Dene ist ein ganz besonderer Ort, den die Menschen von Newcastle aufsuchen um Ruhe und Entspannung zu finden. Es ist ein enges bewaldetes Tal, das dem Fluss Ouseburn zwischen South Gosforth und Jesmond Vale folgt.

Der Grüngürtel des Jesmond Dene Parks hat die Jahrhunderte überlebt und wurde zu einem wichtigen Teil der Stadt. Es ist möglich, die großartigen Überbleibsel des viktorianischen Zeitalters mit einem Tennisplatz, dem Wasserrad und dem Wohnhaus von Jesmond Dene zu erforschen.

Es gibt eine Bauernhaus, das 250 Jahre alt ist und eine riesige Klippe aus Sandstein, die als Blackberry Quarks bekannt und mit Efeu bewachsen ist. Alles in allem ist die eine romantische Umgebung, um jemanden kennenzulernen. Denken Sie daran, für ein solches romantisches Treffen mit Ihrem oder Ihrer Liebsten einen kleinen Snack mitzunehmen. Zum Verwöhnen eignen sich kleine Pilze oder kleine Käsehappen. Etwas Brot und Dips sind leicht zuzubereiten und sehr gut zu transportieren.

Jesmond-Dene-Parks

Weitere Möglichkeiten im Jesmond Dene Park bietet der kleine See, auf dem man mit Booten fahren kann. Es gibt dort auch einen Spielplatz und ein Café, das an Wochenenden und in den Ferien geöffnet hat. Ein neuer Spielbereich wird gerade gebaut und wird zu Ostern eröffnet.

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Auf einem 12 Meter hohen Felsplateau über dem karibischen Meer an der Riviera Maya thront die alte Maya-Siedlung Tulúm. Anders als alle anderen bekannten Maya-Fundstätten liegt Tulúm direkt am Meer. Es dürfte somit dank seiner strategisch günstigen Lage ein wichtiger Handelsknotenpunkt der Maya gewesen sein.
Tulúm erstreckt sich auf einem 160 x 380 Meter großen Areal. Die Stadt ist an drei Seiten umgeben von einer gut erhaltenen Mauer mit fünf Eingängen. Im Inneren des Areals befinden sich die Überreste zahlreicher Tempel, Paläste und Häuser. Einige Ruinen zeigen farbenprächtige Reliefs.

Tulum Castillo

Hauptbauwerk von Tulúm ist das Castillo, das sich über alle anderen Bauwerke erhebt. Es bewachte nicht nur die Stadt, sondern diente auch den Schiffen der Maya als Leuchtturm. Neben dem Schloss liegt der “Templo del Dios Descendente” (“Tempel des Herabsteigenden Gottes”), benannt nach einer Figur, die das Symbol einer herabstürzenden Sonne darstellt. Ein weiteres wichtiges Gebäude in Tulúm ist der “Templo de Los Frescos” (“Tempel der Fresken”), dem man aufgrund der Skulpturen und der Malerei große soziale und religiöse Bedeutung zumisst. Auf einem Hügel nahe dem Meer steht der “Templo del Dios del Viento”, der “Tempel des Windes”. Seine Bauweise, ein Raum auf einer halbrunden Basis, ist eher mayauntypisch.

Es empfiehlt sich, früh morgens hier zu sein, da vormittags viele Busse mit Heerschaaren von Touristen aus Cancún herbeiströmen und es bis etwa 16 Uhr recht voll auf dem vergleichsweise kleinen Gelände ist. Außerdem sollte man Badesachen mitbringen. Man hat hier direkten Zugang zum Strand und wo kann man sonst in einem so geschichtsträchtigen Umfeld schwimmen gehen? Die Öffnungszeiten sind morgens von 8 Uhr (im Winter ab 9 Uhr) bis nachmittags 17 Uhr.

Die zunehmende Beliebtheit von Flusskreuzfahrten in Europa bedeutet für die Reisenden, dass sie eine größere Möglichkeit haben, weniger bekannte Sehenswürdigkeiten zu sehen und obendrein aus einer ganz besonderen Perspektive.

St. Petersburg

St. Petersburg

Das Ende des Kalten Krieges machte den Kontinent auch für Urlauber zugänglich. Viele haben von den Herrlichkeiten von St. Petersburg gehört, wollten aber nicht die Mühen auf sich nehmen, die die fremde Sprache und die Schwierigkeiten mit der Währung mit sich brachten, ja geradezu Reisen nach Russland beherrschten. Die wundervoll restaurierten Paläste, der Nevsky Prospekt und die vielen Kanäle machen St. Petersburg nun zu einem der interessantesten Reiseziele für Flusskreuzfahrten.

Frankreich

Avignon in southern France

Flusskreuzfahrten in Europa haben den gesamten Kontinent geöffnet und Reisenden Gelegenheit gegeben, bis in die Herzen vieler Länder vorzudringen, sowohl der bekannten wie der unbekannten. Wer schon immer einmal die mittelalterliche Stadt Avignon in Südfrankreich besuchen wollte, kann diese auf einer sehr entspannten Fahrt auf den Flüssen tun, um dabei zu entdecken, warum so viele Dichter und Maler sich in diese Landschaft verliebt haben.

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In Apulien befinden sich einige UNESCO Welterbestätten, die während eines Urlaubs alle auf ihre individuelle Art beeindrucken und zur Besichtigung äußerst empfehlenswert sind.

Castel del Monte

Von welcher Seite man sich dem Castel del Monte auch nähert, der mächtige vollkommen symetrische, achteckige Bau mit einen Kranz von ebenfalls achteckigen Türmen erscheint immer gleich – die steinerne Krone Apuliens. Das Stauferkastell liegt in der Nähe von Andria auf einer Hügelspitze mitten in der kargen Landschaft und ist von weitem sichtbar. Es wurde vom Kaiser Friedrich II in Auftrag gegeben und von 1240 bis um 1250 errichtet, wahrscheinlich aber nie ganz vollendet. Insbesondere der Innenausbau scheint nicht beendet worden zu sein. Auch der Zweck des Baus erschließt sich einem nicht so ganz. Um eine Burg zu sein fehlen die typischen architektonischen Details wie Festungsgraben, Verteidigungsanlagen und Zugbrücke. Für einen längeren Aufenthalt scheint das Kastell ebenfalls nicht zu genügen, denn es finden sich keine Unterkünfte für Gesinde, Vorratskammern für Lebensmittel oder Stallungen. Hat es als Sternwarte gedient oder “lediglich” um die Macht Friedrichs II. zu symbolisieren? Wie auch immer sollte man dieses architektonische Meisterwerk auf jeden Fall einmal besuchen.
Um das Castel del Monte zu besichtigen muss man auf einem weiter unten gelegenen Parklatz für 5,- Euro ein Transfer- und Einlassticket erwerben. Mit dem eigenen Auto ist die Anfahrt nicht erlaubt. Das Burgschloss gehört seit 1996 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Alberobello

Die Trulli (Rundbauten) von Alberobello prägen den Charakter dieser Stadt in der Provinz Bari. Weiterlesen »

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"Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon."
Aurelius Augustinus.



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