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Türen auf! Im Frühjahr stehen in Córdoba die Patios, die Innenhöfe, für alle Besucher offen. Doch wer hat den schönsten Innenhof in Córdoba? Beim Festival der Patios, das jedes Jahr im Mai ausgetragen wird, kann man dieser Frage auf den Grund gehen. Sowohl Einheimischen als auch Touristen stehen dann die bemerkenswerten Innenhöfe für 12 Tage offen. Zu diesem einmaligen Festival gewähren die Besitzer aber nicht nur Einblick in ihre schattigen Höfe, sondern erzählen auch etwas über ihre Pflanzen und die Gestaltung ihrer privaten Refugien. Man betritt durch einen unscheinbaren Durchgang von der Straße den Hof und darf sich wie in eine andere Welt versetzt fühlen. Bunte Blumentöpfe, kunstvolle Mosaike und Wasserspiele: eine üppige Blütenpracht erwartet den Besucher. Nichts erinnert daran, dass man sich inmitten einer quirligen Großstadt befindet. Die volkstümlichen Häuser der Stadt bestechen durch ihre wunderschönen Innenhöfe mit ihren weiß getünchten Mauern, von denen bunte Blumentöpfe mit Geranien, Jasmin, Nelken und Orangen herabhängen. So mancher Patio präsentiert sich als wahrlich traumhafte Oase. Über 60 Innenhöfe haben in den letzten Jahren an dem Fest teilgenommen und es werden immer mehr. Das Festival ist eine weltweit einzigartige Tradition.

Mit dieser Karte haben wir uns dann auf den Weg gemacht. Einzig verwirrend war, dass hier auch Patios gelistet waren, die nicht am Festival teilnahmen und damit unterschiedliche Öffnungszeiten hatten. Einfach mal reinklicken und über die Schönheit einzelner Patios staunen.
Das Festival der Patios wurde erstmals 1918 ausgetragen. Ziel des Festes ist es nicht nur, einen Einblick in sonst verschlossene Schmuckstücke zu ermöglichen, sondern zugleich die Mühen der Einwohner um den Erhalt dieser traditionellen Plätze zu würdigen. Beim „Festival y Concurso de Patios Cordobeses“ wird am Ende der schönste Innenhof gekürt.
Übrigens: Den Patios von Córdoba sagt man nach, sie seien die schönsten in ganz Spanien. Im Jahr 2012 wurden die Patios als immaterielles Kulturgut der Menschheit in die Weltkulturerbe-Liste der Unesco aufgenommen.
Wer zu einem anderen Zeitpunkt nach Córdoba kommt, kann die Innenhöfe auch außerhalb des Festivals besuchen, indem er bei Turismo de Córdoba einen Termin vereinbart.

Die beeindruckende Tropfsteinhöhle Nerja (Cueva de Nerja) liegt etwa 5 km von der Stadt in der Provinz Málaga, Andalusien, entfernt. Von den gut 4 km langen Höhlen sind nur ein Viertel zu besichtigen; alle anderen Teile sind nur für Wissenschaftler zugänglich. Doch was die Besucher betreten dürfen, bietet noch genügend Raum zum Staunen und ist hinreichend eindrucksvoll. Forscher nehmen an, dass die Höhlen von Nerja zwischen 30.000 vor Christus und 1.800 vor Christus als Behausung von Menschen genutzt worden sind. Nachdem fünf Kinder des nahe gelegenen Dorfes Maro 1959 die Höhle zufällig entdeckten, wurde sie zur historischen Sehenswürdigkeit erklärt.

Sala del Belén

Die großzügigen und hohen Räumlichkeiten sind durch befestigte Wege und Treppen gut begehbar. Für den Rundgang zur Besichtigung der Vorhalle, der „Sala del Belén“, Kaskade, des Saals der Gespenster und des Erdrutsches sollte man rund eine Stunde einplanen. Die Besichtigung startet mit der Vorführung eines Filmes über die Höhle der Wunder. Langsam nach unten steht man kurz danach auf einer Empore mit Blick auf den großen Saal, in dem regelmäßig Veranstaltungen wie Ballett oder Konzerte stattfinden. Der Blick ist atemberaubend. Steinerne Kaskaden, Vorhänge, Überwürfe, Wülste, Säulen: kuriose Formationen, die sich zwischen „Krippensaal“ und „Geistersaal“ gut beleuchtet präsentieren. Sind es runzlige Alte, Kakteen, Kobolde, Orgelpfeifen? Der Fantasie werden in der Höhle von Nerja keine Grenzen gesetzt.

Wissenschaftler rechnen mit einer durchschnittlichen Wachstums-geschwindigkeit von 8 bis 15 Millimeter pro 100 Jahre. Ein Stalaktit mit einem Meter Länge ist also vermutlich ca. 10.000 Jahre alt. Und viele der hiesigen Tropfsteine sind größer als ein Meter.

Zurecht sind die Höhlen von Nerja eine der meistbesuchten Attraktionen Spaniens. Die Besichtigung musste nicht vorher gebucht werden – zur Hauptsaison mag dies allerdings hilfreich sein. 😉
Aus Gründen der Konservierung können die Höhlenmalereien leider nicht besichtigt werden. Weitere Informationen zu Preisen und Öffnungszeiten findet man unter www.cuevadenerja.es

Marigot Bay wird zu Recht als eine der schönsten Buchten der Karibik bezeichnet. Vor allem Segler schätzen diese gut geschützte Bucht als sichere Ankerstelle auf St. Lucia. Der Naturhafen ist gesäumt von grünen Hügeln, deren Vegetation bis ans türkisblaue Wasser reicht. Eine tief in die Bucht hineinragende Landzunge mit weißem Sandstrand und unzähligen Kokospalmen macht Marigot Bay zur perfekten Hollywood-Filmkulisse. Hier wurde u.a. der Film „Dr. Doolittle“ gedreht.

Marigot Bay liegt an der malerischen Westküste ein paar Kilometer südlich von Castries und war für uns der perfekte Abschluss eines wunderschönen Tagesausflugs mit tollen Eindrücken von den Schwefelquellen (Sulphur Springs), dem Diamant Waterfall und einem Aussichtspunkt oberhalb von Soufrière mit phantastischem Blick auf die berühmten Pitons.
Ob von oben oder vom Wasser aus, die Marigot Bay ist wunderschön anzuschauen und mehr als sehenswert. Unten angelangt fuhren wir mit dem Wassertaxi für 3 Dollar pro Person auf die andere Seite der Bucht. Dort kann man kostenlos unter Palmen am Strand liegen und/oder in Doolittle’s Restaurant den Ausblick und das eine oder andere kalte Getränk genießen. Danach kühlten wir uns noch schwimmend ab, bevor wir zurück nach Castries fuhren. Ein traumhaft schöner Tag ging zu Ende bei einem „must“ in der Karibik.

Die Karibik ist das Paradies der Strände. Nicht von dieser Welt jedoch ist der Inselstaat Antigua und Barbuda: Denn hier gibt es 365 verschiedene Strände – für jeden Tag im Jahr einen!
Die Insel hat tatsächlich sehr viele versteckte Sandbuchten, so dass man in Summe bestimmt auf diese Zahl kommen kann – vielleicht ist es auch nur ein „Marketing-Gag“. Da wir mit dem Kreuzfahrtschiff ankamen hatten wir leider nur einen Tag um uns dieses Inselparadies zu anzuschauen.

Idylle am Darkwood Beach
 
Am Heritage Quai, dem Touristenzentrum, legen die Kreuzfahrtschiffe an und werden erstmal mit allerlei Souvenir-Artikeln und vielen Duty free Shops „begrüßt“. Dennoch lohnt es sich, dieses pittureske Örtchen mit seinen bunt bemalten Holzhäusern zu durchwandern. Aber wir wollten doch eigentlich ein paar der vielen Strände besuchen. Denn selbst an einem Tag, an dem drei Cruiser am Heritage Pier liegen, muss sich niemand über Fülle und starken Andrang an den Stränden beklagen.
Also schnappten wir uns ein Taxi und baten den Fahrer um seine Empfehlung. Um nicht auf die meisten anderen Kreuzfahrer zu treffen, die sich nördlich der Hauptstadt in der nicht weit entfernten Runaway Bay und der gleich nebenan gelegenen Dickenson Bay befinden, empfahl er uns den nicht sehr belebten Darkwood Beach. Weiterlesen »

Die Burgen von Bellinzona

Dezember 6th, 2015

Die drei Burgen von Bellinzona sind eine mittelalterliche Wehranlage in Bellinzona. Diese mächtige Festungsanlage mit den Burgen Castelgrande, Castello di Montebello und Castello di Sasso Corbaro aus dem 12. bis 15. Jahrhundert ist heute Teil des UNESCO Welt-Kulturerbes und so etwas wie die „Skyline“ der Tessiner Hauptstadt. Ein Besuch der drei Burgen, die auch durch ein Touristenbähnchen verbunden sind, bedeutet einen Sprung in die Geschichte.
Die Wehranlagen von Bellinzona gehören zu den bedeutendsten Zeugen der mittelalterlichen Befestigungsbaukunst in der Schweiz. Herausgewachsen aus einem spätantiken Kern auf dem Felshügel des Castelgrande beruht die heutige Gestalt der Talsperre vor allem auf der umfangreichen Bautätigkeit der Herzöge von Mailand im 15. Jahrhundert. Damals ist eine mächtige, das ganze Tal abschließende Festung entstanden, die dem kriegerischen Vordringen der Eidgenossen Einhalt gebieten sollte. Mit ihren Mauern, Türmen, Zinnen und Toren löst diese imposante Befestigungsanlage auch heute noch Erstaunen aus.

Bellinzona
 
Die erste Burg, Castelgrande, erreicht man mit einem Lift von der Piazza del Sole aus oder zu Fuß über die Gässchen, die vom Zentrum der Altstadt nahe der Collegiata nach oben führen. Eine Rundfahrt mit der kleinen, bequemen Touristenbahn (Abfahrt: Piazza Governo) ermöglicht es, die Burgen sowie die hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu entdecken. Sie hat zwei Türme und eine Umfassungsmauer mit Zinnen, auf der man teilweise spazieren gehen kann. Sie beherbergt ein Museum, das die Geschichte der Stadt dokumentiert, und in dem permanente Ausstellungen stattfinden. Außerdem befindet sich dort ein gutes Restaurant. Großartig ist der Panoramablick auf die Umgebung! Weiterlesen »

Ein Wochenende am Bodensee

September 12th, 2015

Ein Urlaub und drei Länder: Am Bodensee treffen sich Deutschland, Österreich und die Schweiz! Und ebenso vielfältig sind die Angebote, die dieses zauberhafte Stückchen Erde seinen Besuchern bietet. Natürlich ist ein langes Wochenende bei weitem nicht genug, um sich all die außergewöhnlichen Momente zu erleben, welche die Bodenseeregion bietet. Aber ein paar der Must-Do’s sind durchaus machbar.
Dazu gehört sicherlich, mit dem Ausflugsschiff zur Insel Mainau zu tuckern. Dieses Kleinod in großartiger Lage mit schöner Rundumaussicht auf den Bodensee wurde zu einem Blumen- und Pflanzenparadies gestaltet. Neben dem dreiflügeligen Schloss gehören das Schmetterlingshaus und das Palmenhaus zu den Hauptattraktionen. Letzteres besticht durch seine saisonale Pflanzenschauen, wobei v.a. die Orchideenschau im Frühjahr als Insider-Tipp gilt. Einfach mal über die Insel Mainau schlendern und die üppige Blütenpracht genießen.

Insel Mainau
 
Oder wie wäre es mit einer Welterbestätte? Die Pfahlbauten in Unteruhldingen gehören seit 2011 zum UNESCO Welterbe an. Die versunkene Siedlungsstätte „Unteruhldingen-Stollenwiesen“ fand man um 1864. Sie gehört zu den größten am Bodensee. Hier stießen Forscher auf ein Feld mit rund 100.000 Pfählen sowie auf drei Siedlungsphasen (2900 bis 850 v. Chr.) und unzählige Funde aus der Bronzezeit. Ein Besuch ist immer mit einem geführten Rundgang verbunden – sehr spannend! Weitere Informationen zu UNESCO Welterbestätten in der Bodenseeregion wie Konstanz, Insel Reichenau oder Allensbach findet man in dieser UNESCO-Broschüre.
Wer Kinder dabei hat, dem macht sicherlich auch der Affenberg Salem nördlich von Unteruhldingen Spaß – wobei … sind wir da nicht alle noch ein wenig Kinder …? 😉 Weiterlesen »

Der Waimea Canyon an der Westseite von Kauai trägt nach Mark Twain den Spitznamen „Grand Canyon des Pazifik“. Der Canyon ist rund 22 Kilometer lang und bis zu 1.000 Meter tief. Er bietet von seinen Aussichtspunkten aus hervorragende Blicke auf Bergspitzen, zerklüftete Felsspalten und tiefe Felsschluchten, kilometerweit bis in das Inland.

Waimea Canyon
 
Das hawaiische Wort Waimea bedeutet rötliches Wasser und bezieht sich auf die Erosion des roten Gesteins im Canyon, welches vom Waimea River ausgewaschen wird. Farben spielen hier eine besonders beeindruckende Rolle. Die steil aufragenden Wände weisen alle roten, ockerfarbenen und purpurnen Farbtöne des großen Bruders aus Arizona auf. Allerdings ist der Waimea Canyon von mehr Niederschlag gesegnet, so dass sich noch vielfältige, frische Grüntöne dazu gesellen. Letzteres ist nicht zuletzt dem Umstand geschuldet, dass sich mit dem Mount Waialeale der regenreichste Punkt der Erde in der Nähe des Waymea Canyons befindet. Kauai, die älteste der großen Hawai’i-Inseln wird daher auch die Garteninsel genannt.

Die Anfahrt zur Schlucht erfolgt über den Waimea Canyon Drive, an dem sich eine Reihe von Aussichtspunkten befindet. Als Hauptaussichtspunkt lockt der Waimea Canyon Lookout (zwischen Meile 10 und 11), der über einige Stufen zu mehreren Plattformen führt. Von dort bietet sich ein atemberaubender Blick aus etwa 1.000 Meter Höhe, von wo aus wir eine herrliche Aussicht auf die imposante Naturkulisse der Waimea Felsschlucht und das dramatische Inland von Kauai hatten – ein nie dagewesener Ausblick auf große Schluchten, gesäumt mit sattem Grün und kräftigem Orange. Weiterlesen »

Der Haleakala National Park, der sich entlang der Süd- und Ostküste Mauis erstreckt, ist Heimat des höchsten Gipfels der Insel. Die sanften Hänge des Haleakala Kraters, die sich bis auf eine Höhe von 10.023 Fuß (3.055 m) über dem Meeresspiegel erheben, sind von fast jedem Punkt der Insel aus sichtbar. Haleakala bedeutet auf Hawaiisch „Haus der Sonne“ und ist mit der Sage verbunden, dass der Halbgott Māui die Sonne dort eingefangen habe. Zwar wird empfohlen, den Besuch der Gipfellandschaft zum Sonnenaufgang zu planen … aber hört mal, wir waren doch schließlich im Urlaub … 😉
Um die tollen Lichter, in welche diese gespenstisch stille Mondlandschaft da oben getaucht wird, nicht ganz zu verpassen sind wir dann halt zum Sonnenuntergang rauf gefahren. Wenn die runde Spitze des Haleakala zu sehen ist sollte man los fahren. Bewölkt sieht man oben nämlich nichts – oder gar nichts.

Haleakala Mondlandschaft

 
Es braucht einige Zeit, die lange gewundene Straße zum Gipfel des Haleakala hinaufzufahren, aber die Mühe und die 10$ Eintritt in den Nationalpark lohnen sich absolut. Wir wurden am Pu’u Ula’ula Overlook, der höchsten Stelle, bei dünner Luft mit fantastischen Ausblicken auf diesen massiven Schildvulkan belohnt – der riesige Krater hat immerhin eine Ausdehnung von 49 km². In diesem 12 km langen und 4 km breiten Verwitterungsbecken erheben sich etwa ein Dutzend kleine und jüngere Vulkankegel aus grau-schwarz bis gelb-rotem Lavagestein. Die Farbenvielfalt wird verursacht durch die je nach Zusammensetzung in rot, grün, blau oder gelb schimmernde Lava. Bei dem gutem Wetter konnten wir auch Maona Loa und Maona Kea auf der Nachbarinsel Big Island sehen. Mitten in der kargen Landschaft des längst erloschenen Vulkankraters findet man in Höhenlagen zwischen 2.100 und 3.100 Metern zudem exklusiv das Silberschwert, eine Pflanze, die ausnahmslos am Haleakala wächst.
Ein Wahnsinns-Tag, unbeschreiblich schön in traumhafter Umgebung! 🙂

Übrigens: Als wir uns am frühen Nachmittag vom Strand zu diesem tollen Ausflug aufmachten wurde uns noch dringend geraten, „alle“ warmen Kleidungsstücke, die unsere Reisetaschen anbot, mitzunehmen. Weiterlesen »

Hawaii wird dominiert durch den Vulkanismus. Der Kīlauea Iki Krater, der „kleine Kilauea“, ist zur Zeit nicht aktiv. Von den vielen Wandermöglichkeiten im Volcano National Park sollte man diese auf jeden Fall wahrnehmen. Der Kīlauea Iki Trail ist eine sehr schöne, relativ kurze Wanderung. Die Rundwanderung von 4 Meilen dauert etwa 2,5 Stunden und führt durch dschungelartige Vegetation wie auch über blanke schwarze Lava.

Kilauea Iki Krater
 
Zunächst läuft man am Kraterrand entlang (Tipp vom Ranger: vom Parkplatz besser rechtsrum starten) und hat schöne Aussichten auf den großen Krater, den man später durchqueren wird. Dann läuft man ca. 100 m auf den Kraterboden hinab. Anschließend durchquert man das nackte Lavafeld um auf der anderen Seite des Kraters wieder hochzusteigen. Als schönen Abschuss kann man noch durch eine echte Lave Tube gehen.
Das Überqueren des Kraterkessels ist ein ganz besonderes Erlebnis. Wenn man unten im Krater läuft, fühlt man sich wie auf dem Mond. Der Boden des Kraters besteht aus der erstarrten Lava eines Lavasees.
Weitere Informationen zu diesem wirklich tollen trail in außerordentlich schöner und ungewöhnlicher Umgebung findet man bei National Park Service.

Punaluu Black Sand Beach gehört zu den bekanntesten schwarzen Stränden Hawaiis. Gesäumt mit hohen Kokospalmen bietet der Strand einen herrlichen Anblick. Er liegt auf Big Island zwischen dem Hawaii Volcanoes National Park und der kleinen Stadt Naalehu an der südöstlichen Küste der Insel. Seine Färbung hat er durch jahrelange Abtragung der Lava, die ins Meer fließt, erhalten. Das Juwel der Südküste!

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Oft kann man hier auch Honu (Green Sea Turtle) sichten, denn der Strand steht als Nistplatz für die Meeresbewohner unter Naturschutz. Am Punaluu Black Sand Beach gibt es fast eine Garantie um grüne Meeresschildkröten zu sehen und zu beobachten. So auch für uns. Als wir ankamen nahm eine gerade ein Sonnenbad am Strand – berühren verboten! Auch beim Schnorcheln konnten wir einigen beim Fressen zusehen.
Ein wirklich toller Strand mit beeindruckendem Kontrast der grünen Palmen auf schwarzem Sand. Schöner kann man Urlaub nicht in den Sand setzen. 😉

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