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Die Burgen von Bellinzona

Dezember 6th, 2015

Die drei Burgen von Bellinzona sind eine mittelalterliche Wehranlage in Bellinzona. Diese mächtige Festungsanlage mit den Burgen Castelgrande, Castello di Montebello und Castello di Sasso Corbaro aus dem 12. bis 15. Jahrhundert ist heute Teil des UNESCO Welt-Kulturerbes und so etwas wie die „Skyline“ der Tessiner Hauptstadt. Ein Besuch der drei Burgen, die auch durch ein Touristenbähnchen verbunden sind, bedeutet einen Sprung in die Geschichte.
Die Wehranlagen von Bellinzona gehören zu den bedeutendsten Zeugen der mittelalterlichen Befestigungsbaukunst in der Schweiz. Herausgewachsen aus einem spätantiken Kern auf dem Felshügel des Castelgrande beruht die heutige Gestalt der Talsperre vor allem auf der umfangreichen Bautätigkeit der Herzöge von Mailand im 15. Jahrhundert. Damals ist eine mächtige, das ganze Tal abschließende Festung entstanden, die dem kriegerischen Vordringen der Eidgenossen Einhalt gebieten sollte. Mit ihren Mauern, Türmen, Zinnen und Toren löst diese imposante Befestigungsanlage auch heute noch Erstaunen aus.

Bellinzona
 
Die erste Burg, Castelgrande, erreicht man mit einem Lift von der Piazza del Sole aus oder zu Fuß über die Gässchen, die vom Zentrum der Altstadt nahe der Collegiata nach oben führen. Eine Rundfahrt mit der kleinen, bequemen Touristenbahn (Abfahrt: Piazza Governo) ermöglicht es, die Burgen sowie die hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten der Stadt zu entdecken. Sie hat zwei Türme und eine Umfassungsmauer mit Zinnen, auf der man teilweise spazieren gehen kann. Sie beherbergt ein Museum, das die Geschichte der Stadt dokumentiert, und in dem permanente Ausstellungen stattfinden. Außerdem befindet sich dort ein gutes Restaurant. Großartig ist der Panoramablick auf die Umgebung!

Vom Castelgrande gelangt man zur Burg Montebello auf dem Hügel gegenüber, indem man die Treppe zur Piazza Collegiata hinabsteigt und die Gasse entlang der gleichnamigen Kirche hinaufgeht. Diese Burg thront 90 Meter über der Stadt. Auch in dieser Burg befindet sich ein Museum, mit historischen und archäologischen Fundstücken. Sie wirkt heute wie eine Märchenburg.

Die dritte Burg, genannt Sasso Corbaro, dominiert die Stadt und man hat von dieser Höhe eine wunderbare Aussicht. Man kann von Montebello hinkommen, indem man den Wegen zwischen Weinbergen und Fahrstraßen folgt, aber auch mit dem Auto. Auch hier gibt Ausstellungsräume und ein hervorragendes Restaurant. Diese Burg beherrscht die Gegend von Bellinzona aus 230 Metern Höhe über der Stadt.

Nicht verpassen: Die Abenddämmerung mit der Beleuchtung der Castelli ist ein echtes Highlight. Zur Orientierung gibt es hier noch einen Lageplan der Monumente.

Schloss Montebello
 
Bildquelle: © Switzerland Tourism www.swiss-image.ch
Stephan Engler: Bellinzona
Roland Gerth: Schloss Montebello

Ein Wochenende am Bodensee

September 12th, 2015

Ein Urlaub und drei Länder: Am Bodensee treffen sich Deutschland, Österreich und die Schweiz! Und ebenso vielfältig sind die Angebote, die dieses zauberhafte Stückchen Erde seinen Besuchern bietet. Natürlich ist ein langes Wochenende bei weitem nicht genug, um sich all die außergewöhnlichen Momente zu erleben, welche die Bodenseeregion bietet. Aber ein paar der Must-Do’s sind durchaus machbar.
Dazu gehört sicherlich, mit dem Ausflugsschiff zur Insel Mainau zu tuckern. Dieses Kleinod in großartiger Lage mit schöner Rundumaussicht auf den Bodensee wurde zu einem Blumen- und Pflanzenparadies gestaltet. Neben dem dreiflügeligen Schloss gehören das Schmetterlingshaus und das Palmenhaus zu den Hauptattraktionen. Letzteres besticht durch seine saisonale Pflanzenschauen, wobei v.a. die Orchideenschau im Frühjahr als Insider-Tipp gilt. Einfach mal über die Insel Mainau schlendern und die üppige Blütenpracht genießen.

Insel Mainau
 
Oder wie wäre es mit einer Welterbestätte? Die Pfahlbauten in Unteruhldingen gehören seit 2011 zum UNESCO Welterbe an. Die versunkene Siedlungsstätte „Unteruhldingen-Stollenwiesen“ fand man um 1864. Sie gehört zu den größten am Bodensee. Hier stießen Forscher auf ein Feld mit rund 100.000 Pfählen sowie auf drei Siedlungsphasen (2900 bis 850 v. Chr.) und unzählige Funde aus der Bronzezeit. Ein Besuch ist immer mit einem geführten Rundgang verbunden – sehr spannend! Weitere Informationen zu UNESCO Welterbestätten in der Bodenseeregion wie Konstanz, Insel Reichenau oder Allensbach findet man in dieser UNESCO-Broschüre.
Wer Kinder dabei hat, dem macht sicherlich auch der Affenberg Salem nördlich von Unteruhldingen Spaß – wobei … sind wir da nicht alle noch ein wenig Kinder …? 😉 Weiterlesen »

Der Waimea Canyon an der Westseite von Kauai trägt nach Mark Twain den Spitznamen „Grand Canyon des Pazifik“. Der Canyon ist rund 22 Kilometer lang und bis zu 1.000 Meter tief. Er bietet von seinen Aussichtspunkten aus hervorragende Blicke auf Bergspitzen, zerklüftete Felsspalten und tiefe Felsschluchten, kilometerweit bis in das Inland.

Waimea Canyon
 
Das hawaiische Wort Waimea bedeutet rötliches Wasser und bezieht sich auf die Erosion des roten Gesteins im Canyon, welches vom Waimea River ausgewaschen wird. Farben spielen hier eine besonders beeindruckende Rolle. Die steil aufragenden Wände weisen alle roten, ockerfarbenen und purpurnen Farbtöne des großen Bruders aus Arizona auf. Allerdings ist der Waimea Canyon von mehr Niederschlag gesegnet, so dass sich noch vielfältige, frische Grüntöne dazu gesellen. Letzteres ist nicht zuletzt dem Umstand geschuldet, dass sich mit dem Mount Waialeale der regenreichste Punkt der Erde in der Nähe des Waymea Canyons befindet. Kauai, die älteste der großen Hawai’i-Inseln wird daher auch die Garteninsel genannt.

Die Anfahrt zur Schlucht erfolgt über den Waimea Canyon Drive, an dem sich eine Reihe von Aussichtspunkten befindet. Als Hauptaussichtspunkt lockt der Waimea Canyon Lookout (zwischen Meile 10 und 11), der über einige Stufen zu mehreren Plattformen führt. Von dort bietet sich ein atemberaubender Blick aus etwa 1.000 Meter Höhe, von wo aus wir eine herrliche Aussicht auf die imposante Naturkulisse der Waimea Felsschlucht und das dramatische Inland von Kauai hatten – ein nie dagewesener Ausblick auf große Schluchten, gesäumt mit sattem Grün und kräftigem Orange. Weiterlesen »

Der Haleakala National Park, der sich entlang der Süd- und Ostküste Mauis erstreckt, ist Heimat des höchsten Gipfels der Insel. Die sanften Hänge des Haleakala Kraters, die sich bis auf eine Höhe von 10.023 Fuß (3.055 m) über dem Meeresspiegel erheben, sind von fast jedem Punkt der Insel aus sichtbar. Haleakala bedeutet auf Hawaiisch „Haus der Sonne“ und ist mit der Sage verbunden, dass der Halbgott Māui die Sonne dort eingefangen habe. Zwar wird empfohlen, den Besuch der Gipfellandschaft zum Sonnenaufgang zu planen … aber hört mal, wir waren doch schließlich im Urlaub … 😉
Um die tollen Lichter, in welche diese gespenstisch stille Mondlandschaft da oben getaucht wird, nicht ganz zu verpassen sind wir dann halt zum Sonnenuntergang rauf gefahren. Wenn die runde Spitze des Haleakala zu sehen ist sollte man los fahren. Bewölkt sieht man oben nämlich nichts – oder gar nichts.

Haleakala Mondlandschaft

 
Es braucht einige Zeit, die lange gewundene Straße zum Gipfel des Haleakala hinaufzufahren, aber die Mühe und die 10$ Eintritt in den Nationalpark lohnen sich absolut. Wir wurden am Pu’u Ula’ula Overlook, der höchsten Stelle, bei dünner Luft mit fantastischen Ausblicken auf diesen massiven Schildvulkan belohnt – der riesige Krater hat immerhin eine Ausdehnung von 49 km². In diesem 12 km langen und 4 km breiten Verwitterungsbecken erheben sich etwa ein Dutzend kleine und jüngere Vulkankegel aus grau-schwarz bis gelb-rotem Lavagestein. Die Farbenvielfalt wird verursacht durch die je nach Zusammensetzung in rot, grün, blau oder gelb schimmernde Lava. Bei dem gutem Wetter konnten wir auch Maona Loa und Maona Kea auf der Nachbarinsel Big Island sehen. Mitten in der kargen Landschaft des längst erloschenen Vulkankraters findet man in Höhenlagen zwischen 2.100 und 3.100 Metern zudem exklusiv das Silberschwert, eine Pflanze, die ausnahmslos am Haleakala wächst.
Ein Wahnsinns-Tag, unbeschreiblich schön in traumhafter Umgebung! :-)

Übrigens: Als wir uns am frühen Nachmittag vom Strand zu diesem tollen Ausflug aufmachten wurde uns noch dringend geraten, „alle“ warmen Kleidungsstücke, die unsere Reisetaschen anbot, mitzunehmen. Weiterlesen »

Hawaii wird dominiert durch den Vulkanismus. Der Kīlauea Iki Krater, der „kleine Kilauea“, ist zur Zeit nicht aktiv. Von den vielen Wandermöglichkeiten im Volcano National Park sollte man diese auf jeden Fall wahrnehmen. Der Kīlauea Iki Trail ist eine sehr schöne, relativ kurze Wanderung. Die Rundwanderung von 4 Meilen dauert etwa 2,5 Stunden und führt durch dschungelartige Vegetation wie auch über blanke schwarze Lava.

Kilauea Iki Krater
 
Zunächst läuft man am Kraterrand entlang (Tipp vom Ranger: vom Parkplatz besser rechtsrum starten) und hat schöne Aussichten auf den großen Krater, den man später durchqueren wird. Dann läuft man ca. 100 m auf den Kraterboden hinab. Anschließend durchquert man das nackte Lavafeld um auf der anderen Seite des Kraters wieder hochzusteigen. Als schönen Abschuss kann man noch durch eine echte Lave Tube gehen.
Das Überqueren des Kraterkessels ist ein ganz besonderes Erlebnis. Wenn man unten im Krater läuft, fühlt man sich wie auf dem Mond. Der Boden des Kraters besteht aus der erstarrten Lava eines Lavasees.
Weitere Informationen zu diesem wirklich tollen trail in außerordentlich schöner und ungewöhnlicher Umgebung findet man bei National Park Service.

Weitere Bilder folgen …

Punaluu Black Sand Beach gehört zu den bekanntesten schwarzen Stränden Hawaiis. Gesäumt mit hohen Kokospalmen bietet der Strand einen herrlichen Anblick. Er liegt auf Big Island zwischen dem Hawaii Volcanoes National Park und der kleinen Stadt Naalehu an der südöstlichen Küste der Insel. Seine Färbung hat er durch jahrelange Abtragung der Lava, die ins Meer fließt, erhalten. Das Juwel der Südküste!

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Oft kann man hier auch Honu (Green Sea Turtle) sichten, denn der Strand steht als Nistplatz für die Meeresbewohner unter Naturschutz. Am Punaluu Black Sand Beach gibt es fast eine Garantie um grüne Meeresschildkröten zu sehen und zu beobachten. So auch für uns. Als wir ankamen nahm eine gerade ein Sonnenbad am Strand – berühren verboten! Auch beim Schnorcheln konnten wir einigen beim Fressen zusehen.
Ein wirklich toller Strand mit beeindruckendem Kontrast der grünen Palmen auf schwarzem Sand. Schöner kann man Urlaub nicht in den Sand setzen. 😉

Rotorua – der Ort der himmelhohen Geysire, heißen Quellen und blubbernden Schlammlöcher. Gehört zum absoluten Pflichtprogramm eines Neuseeland Besuches. Das ganze Zentrum der Nordinsel ist vulkanisch aktiv. An allen Ecken und Enden blubbert und riecht es nach Schwefel. Beim Wandern durch ein aktives Thermalgebiet kommt man den Erdgewalten näher. Die Farben der Natur sind hier einfach faszinierend. Rotorua ist Ausgangsort für Ausflüge zu den spektakulärsten vulkanischen Sehenswürdigkeiten, die Neuseeland zu bieten hat.

Das Wai-O-Tapu Geothermal Wonderland ist ein Gebiet mit geothermischer Aktivität und liegt etwa 30 km südlich von Rotorua. Das Thermalgebiet Waiotapu (Maori für heilige Wasser) entstand vor etwa 160.000 Jahren. Es ist übersät mit kollabierten Kratern, bunten Seen, Schlammtümpeln und dampfenden Erdlöchern. Beeindruckend, so viele vulkanische Stätten auf so engem Raum nebeneinander zu sehen. Weiterlesen »

Doubtful Sound ist ein Fjord im Fiordland-Nationalpark auf der Südinsel Neuseelands. Der Name stammt von James Cook, der den Fjord als Doubtful Harbour bezeichnete, da er es für zweifelhaft (engl: doubtful) hielt, dass er aus dieser Einbuchtung wieder heraus segeln könne. Der Doubtful Sound ist wohl etwas zu Unrecht bei den meisten Besuchern die zweite Wahl nach dem Milford Sound – obwohl er dreimal so lang und zehnmal so breit ist. Die Berge sind ähnlich hoch, der Fiord stark verzweigt, abwechslungsreicher und äußerst grün.

Doubtful Sound
 
Ein besonderes Erlebnis ist die Doubtful Sound Wilderness Cruise. Ein wirklich einzigartiges Erlebnis, in einen der wenigen zugänglichen Fjorde Neuseelands vorzudringen.
Die Anreise zum Doubtful Sound erfolgt über eine kombinierte Bus- und Schiffstour von Manapouri aus. Zunächst überquert man mit dem Boot den gleichnamigen See, bevor man mit dem Bus über den Wilmot Pass auf die andere Seite der Berge gefahren wird. Dieser wurde allein für den Bau des Kraftwerks am Lake Manapouri in den Fels geschlagen. Bei einem kurzen Stop kann man dieses Wasserkraftwerk auch besuchen.
Durch dichten Regenwald gelangt man dann nach Deep Cove, wo man von der Crew an Bord der Fiordland Navigator in Empfang genommen wird. Die Fiordland Navigator verbindet traditionellen alten Charme mit modernem Komfort und bietet große Panoramadecks, ein Restaurant, eine Bar und eine Panorama-Lounge.

Der Fjord mit seinen vielen kleinen Buchten und Seitenarmen ist vor allem für das dort intensive Naturerlebnis bekannt. Wir hatten Glück: Weiterlesen »

Der Parque National del Teide liegt auf Teneriffa in Höhen ab 2.000 Metern und hat eine Fläche von 135 km². Hauptbestandteil ist eine gewaltige Caldera, der Kraterkessel Las Cañadas. Ein Ausflug zu El Teide, mit 3.718 Meter Spaniens höchstem Berg, und den Lavameeren der Cañadas ist ein absolutes Muss für jeden Teneriffa-Urlauber.

Teide
 
Allein der Weg dorthin ist bereits ein sehenswertes Ziel. Nur wenige Kilometer oberhalb der Ferienzentren des Südens liegen großartige Gebirgslandschaften. Erst passiert man markante Vulkankegel, die aus dem gewaltigen Südhang der Cañadas aufragen, dann duftende Kiefernwäler mit Weitblick übers Meer zu den Nachbarinseln. Schließlich gelangt man in die bizarren Steinwüsten des Teide-Nationalparks. Wir folgten der guten Ausschilderung von Los Christianos über Arona und Vilaflor, Spaniens höstgelegenem Bergdorf, bis zu Boca de Tauce. Der „Tauce-Mund“ ist der Eingang zur Arena der Cañadas, ein Durchbruch in seinem gewaltigen Felsrund. Deren epileptischer Kessel mit einem Durchmesser von 16 km ist einer der weltgrößten Krater. Von seinem 45 km langen Rand ist nur der südliche Teil gut erhalten. Der Norden wurde durch spätere Eruptionen begraben und die Caldera mit Millionen Tonnen Asche und Lava gefüllt.

Und genau das ist es, was Besucher heute sehen und schätzen: eine Welt aus bunt schillernden Aschehügeln, Schluchten und Geröllhalden; eine einzigartige Landschaft voll Krater, Vulkane und erstarrte Lavaströme; ein beeindruckendes Farbspiel der wie von Riesen geschleuderten Felsblöcke.
Und weil wir von dieser Pracht nicht genug bekamen, „mussten“ wir natürlich auch noch höher hinauf. Um einen Überblick dieses geologischen Schatzes, in dem Vulkane, Krater und Lavaflüsse sich zu einem beeindruckenden, auf der Welt einzigartigen Farben- und Formenspiel verschmelzen, zu erhalten, haben wir noch das Verkehrsmittel gewechselt. Mit der Teide-Seilbahn Teleférico geht es für 26 € in 10 Minuten 1.200 Meter bis zur Bergstation La Rambletta auf 3.550 Meter hinauf (und wieder herunter). Oben angekommen blieb uns erst mal der Mund offen stehen. Die Aussicht war gigantisch – wir befanden uns mittlerweile über den Wolken und genossen das Spektakel, welches uns die Natur hier präsentierte. Weiterlesen »

Yucatán – Maya und Meer

Oktober 26th, 2014

Yucatán, die Halbinsel im Südosten Mexikos, ist wahrscheinlich die vielfältigste Region des Landes. Die Halbinsel Yucatán, Teile von Guatemala, Honduras, El Salvador und Belize bildeten vor etwa zwei Jahrtausenden die Ur-Heimat der Maya.

Mayas
 
Mit Chichén Itzá besitzt die Halbinsel eine der bedeutendsten Pyramidenstätten Mexikos. Zum Schutz dieses Weltkulturerbes wurde den Touristen inzwischen die Besteigung der Pyramide untersagt – anders als Cobá, Yucatans höchste Pyramide im Bundesstaat Quintana Roo auf der Ostseite. Hier darf man (noch) rauf und eine traumhafte Aussicht über den Dschungel genießen. Möchte man die wichtigsten Mayastätten besuchen, kommt man auch an der großen und kulturell bedeutenden Mayastadt Uxmal und Calakmul nicht vorbei (weitere findet man bei Mundo Maya). Natürlich darf auch Tulúm nicht fehlen. Anders als alle anderen bekannten Maya-Fundstätten liegt Tulúm direkt am Meer. Etwas südlich davon noch Siam Ka’an, ein Nationalpark, in dem die UNSECO allein 23 Maya-Ruinenstätten listet.

yucatan-strand
 
Da wären wir auch schon beim nächsten Highlight eines Besuchs auf Yucatán – das karibische Meer. Weiterlesen »

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"Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon."
Aurelius Augustinus.



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