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Yucatán – Maya und Meer

Oktober 26th, 2014

Yucatán, die Halbinsel im Südosten Mexikos, ist wahrscheinlich die vielfältigste Region des Landes. Die Halbinsel Yucatán, Teile von Guatemala, Honduras, El Salvador und Belize bildeten vor etwa zwei Jahrtausenden die Ur-Heimat der Maya. Mit Chichén Itzá besitzt die Halbinsel eine der bedeutendsten Pyramidenstätten Mexikos. Zum Schutz dieses Weltkulturerbes wurde den Touristen inzwischen die Besteigung der Pyramide untersagt – anders als Cobá, Yucatans höchste Pyramide im Bundesstaat Quintana Roo auf der Ostseite. Hier darf man (noch) rauf und eine traumhafte Aussicht über den Dschungel genießen. Möchte man die wichtigsten Mayastätten besuchen, kommt man auch an der großen und kulturell bedeutenden Mayastadt Uxmal und Calakmul nicht vorbei (weitere findet man bei Mundo Maya). Natürlich darf auch Tulúm nicht fehlen. Anders als alle anderen bekannten Maya-Fundstätten liegt Tulúm direkt am Meer. Etwas südlich davon noch Siam Ka’an, ein Nationalpark, in dem die UNSECO allein 23 Maya-Ruinenstätten listet.

Da wären wir auch schon beim nächsten Highlight eines Besuchs auf Yucatán – das karibische Meer. Von Cancún bis ins 130 km entfernte Tulúm erstreckt sich die Riviera Maya mit einer großen Anzahl von Stränden mit glitzerndem weißen Sand und von Palmen gesäumt. Ob in Playa del Carmen, dem touristischen Zentrum im mexikanischen Bundesstaat Quintana Roo oder jedem anderen Ort an dieser traumhaften Küste: hier ist Badespaß überall vorprogrammiert.
Der Küste der Riviera Maya vorgelagert ist das zweitlängste Korallenriff der Erde, das gleichzeitig ein idealer Ort zum Tauchen und Schnorcheln ist. Hier bietet sich v.a. ein Ausflug zur Insel Cozumel an.
Ein besonderes Badevergnügen findet man auf der Halbinsel Yucatán ziemlich exklusiv. Die Halbinsel ist eine nahezu gänzlich flache Kalksteinebene, mit nur wenigen, einige Meter über Meereshöhe reichende Erhebungen. Wegen dem karstigen Untergrund versickert der Regenfall jeweils sofort und formt unterirdische Seen oder Cenotes wie die Einbruchstellen hier genannt werden, und Flüsse, welche durch ein immenses Höhlensystem schlussendlich ins Meer gelangen. Zumindest eine sollte man zum Baden besuchen – manche bieten auch Tauchern ein besonderes Vergnügen.

Abel Tasman Nationalpark

Oktober 11th, 2014

Der Abel-Tasman-Nationalpark schützt ein 225,3 km² großes Gebiet an der Nordküste von Neuseelands Südinsel und ist zugleich deren wärmstes Gebiet. Der niederländische Seefachrer als Namensgeber erreichte am 13. Dezember 1642 als erster Europäer Neuseeland. Unzählige einsame Sandstrände, Palmen und riesige Farne säumen die Küste. Bei einer intensiven ganztägigen Wanderung, kann man den Park von seiner schönsten Seite her kennenlernen.

Abel Tasman Nationalpark
 
Wir hatten uns für den wunderschönen track “Sail & Walk” entschieden, der zunächst mit einer Katamaran-Fahrt von Kaiteriteri bis Anchorage begann. Wir segelten an der Küste entlang, vorbei an der spektakulären Felsformation “Split Apple Rock”, von der keiner weiß wie dieser Steinbrocken derart gerade “geschnitten” werden konnte – ein erstes Highlight. Entlang an goldenen Stränden und Buchten sowie Adele Island, wo es noch ein paar Robben zu sehen gab, erreichten wir Anchorage. Dort angekommen haben wir erstmal in der traumhaften Bucht gebadet bevor der gut 11 km lange Abel Tasman Coast Track entlang der Küste, durch Farnwälder und mit immer wunderschönen Ausblicken über traumhafte Buchten und eine einzigartige Vegetation los ging.
Dieser idyllische Wanderweg verbindet viele sichelförmige Buchten mit glitzernd goldenen Sandstränden am kristallklaren Wasser der Tasman Bay. Man wandert entlang einiger Strände, die immer wieder zu einem erfrischenden Bad im Meer einladen, durch duftende Wälder und über Hügelzüge, die einen einmaligen Blick auf die Küste eröffnen. Auf einen derartigen Hügel ging es zunächst auch erstmal unerwartet hoch. Dachten wir doch anfangs, wir würden vor allem am Strand entlang marschieren…;-)
Der track aber führt in unterschiedlichen Höhen immer hoch und runter, manchmal auch relativ anstrengend und schweißtreibend, meist entlang der Küstenlinie. Diese Strecke ist super, sie verläuft größtenteils durch lusche Vegetation und Wald an der Küste entlang. Riesenfarne und Palmen lassen uns wie im Dschungel fühlen. Von einsamen malerischen karibik-ähnlichen Stränden mit türkis-blauem Wasser bis hin zu urwaldähnlichen Abschnitten mit riesengroßen Farnen und verwachsenen Schlingpflanzen ist der Tasmanpark extrem vielfältig. Dazwischen genossen wir immer wieder die tollen Ausblicke auf “Adele Island” und “Fishermen Island” die kurz vor der Küste liegen. Die Wege im Nationalpark sind nicht befestigt, aber gut gangbar und beschildert.
Nach 4 Stunden erreichten wir Marahau, wo wir überwältigt von diesem tollen Tag erstmal ein Bierchen genossen bis unser Transfer zurück nach Kaiteriteri eintraf.
Nicht zu Unrecht wird der Abel Tasman Nationalpark in den Reiseführern als eine der faszinierendsten Gegenden Neuseelands beschrieben. Die einsamen Buchten und Sandstrände vermitteln einem eine Ahnung davon, wie Robinson Crusoe sich wohl gefühlt haben muss.

Weitere Bilder folgen …

Hobbingen im Auenland

August 31st, 2014

Hobbingen in Mittelerde gibt es wirklich. Wer möchte, kann in Neuseeland direkt in die Herr-der-Ringe- und Hobbit-Filme einsteigen und wenigstens einen Teil dieser Fantasie-Welt besuchen: Hobbingen im Auenland – bei Matamata, nur 80 km nördlich von Rotorua oder 170 km südöstlich von Auckland.

Hobbingen

Eigentlich liegt bei Matamata auf Neuseelands Nordinsel die Schaffarm der Familie Alexander. Der Legende nach ist Peter Jackson auf der Suche nach einem geeigneten Filmset über die Farm geflogen und war überzeugt: Hier ist Hobbingen (engl. Hobbiton). Jetzt musste nur noch der Farmer überzeugt werden, sein Land für ein paar Monate der Filmcrew zu überlassen. Der Ort war perfekt, er hatte alles was Hobbingen hat: einen Berg, einen Partybaum, einen See, es mussten nur die Hobbithöhlen zugefügt werden.
Nach Drehschluss der drei Herr-der-Ringe Teile kamen die Abrissbagger und finden mit der Demontage an. Während einer Pause kamen die ersten Lord-of-the-Rings-Fans und besuchten die Hobbingen-Kulisse (oder was davon übrig war). Zwei Jahre später – so lange brauchte die Familie Alexander (vielen traurigen Fans erbarmt) und New Line Cinema – wurden die ersten Touren für Touristen auf das Gelände angeboten. Nachdem alle drei Teile der Hobbit-Trilogie gedreht wurden kamen diesmal keine Bagger, sondern die Gärtner: Hobbingen wird seitdem erhalten und kann besucht werden. Zu buchen bei Hobbiton™ Movie Set Tours.

Die Touren durch das Hobbingen Filmset starten im 30-Minuten-Takt am Shires Rest Café. Dort ist auch ein Parkplatz und der Souvenir-Shop. Mit einem Bus geht es in Gruppen über die Schafweiden zum Set. Mit einem Guide, Kommentaren und vielen Fotos geht es mit seiner Gruppe über das gesamte Set. Durch die Gärten, vorbei an etlichen Hobbit-Höhlen, zum Partybaum am See, über die Brücke, an der Mühle vorbei bis in die Green Dragon Bar, einen Hobbit-Drink trinken. Insgesamt dauert die Tour 90 Minuten, also ausreichend Zeit für Erinnerungsfotos vor den vielen Hobbitlöchern. Die meisten der jährlich rund 250.000 Besucher kommen übrigens aus Deutschland. Weiterlesen »

Zwischenstopp Singapur

Mai 3rd, 2014

Auf unserem Weg nach Neuseeland machten wir einen Zwischenstopp in Singapur. Zum einen tut eine Unterbrechung dieses langen Fluges recht gut zum anderen lohnt es durchaus, sich zumindest einen Teil dieses Stadtstaates anzuschauen. Vom größten Teil dessen Sehenswürdigeiten kann man auch in zwei Tagen einen schönen Eindruck gewinnen. Da die meisten interessanten Viertel der Stadt nah beieinander liegen kann man Singapur wunderbar zu Fuß erkunden und dabei die Sehenswürdigkeiten der Stadt entdecken. Bei Bedarf (oder Zeitnot): auch Taxi fahren kostet dort nicht viel. Oder ne schöne Singapur-Tour bei rent-a-guide buchen.

 

Das Marina Bay Sands ist DAS Wahrzeichen von Singapur. Drei Türme ragen in die Höhe – verbunden mit einer riesigen Dachterrasse in Form eines Schiffes. Exakt 31 Sekunden lang rauscht der Fahrstuhl in die Höhe. Dann öffnet sich 200 Meter über Singapur im 57. Stock die Fahrstuhltür, und man ist in einer anderen Welt. Der Blick schweift über den gesamten Stadtstaat Singapur. Nach Süden reicht der Blick weit hinaus auf den Ozean und auf die unzähligen Handelsschiffe, die vor dem Hafen auf Einfahrt warten.
Die Dachterrasse des Marina Bay Sands ist ein eigener Kosmos in luftiger Höhe. Sky Park heißt die Plattform mit einer Länge von 340 Metern. Herzstück der Dachanlage ist ein riesiger Swimming-Pool. Dieser größte Outdoor-Swimmingpool der Welt ist 150 Meter lang und reicht bis an die Kante des Daches heran – Adrenalin pur! 250 Bäume und fast 700 weitere Pflanzen lassen die Terrasse zur tropischen Oase werden. Es gibt dort auch ein Restaurant, Bar und einen Club. Sehr sehr beeindruckend! Weiterlesen »

Kaikoura ist eine Stadt in der Region Marlborough auf der Südinsel Neuseelands. Die Stadt am Pazifik ist in ganz Neuseeland bekannt für die guten Möglichkeiten Delfine, Wale und Robben zu sehen bzw. mit diesen zu schwimmen. Whale Watching und Schwimmen mit den Delfinen gehört daher auch zu den beliebtesten touristischen Angeboten in Kaikoura. Hier wird ein Sichtungserfolg zu sensationellen 90 % garantiert – liegt es doch nahe des Lebensraumes der riesigen Pottwale, die hier ganzjährig beobachtet werden können, und nahe der Zugstraße der Buckelwale, die hier im Winter zu sehen sind. Sieht man dennoch keinen, werden 80 % des Ticketpreises rückerstattet.
Diese beiden attraktiven Angebote wollten wir uns nicht entgehen lassen – sie zählen auch zu den absoluten Highlights unseres Neuseelandbesuches und der wetterbedingte Zufall wollte es, dass wir beides am gleichen Tag erleben durften. Am Vormittag zwei Walsichtungen und am Nachmittag das Schwimmen mit Dusky Dolphins (Schwarzdelfine).
Whale Watch Kaikoura bietet dieses in der Regel dreistündige Abenteuer mehrmals am Tag an. Das Wetter und den Wellengang im Visier entscheidet dann der jeweilige Kapitän aus Sicherheitsgründen, ob die Tour stattfinden kann. Dieses “kleine” Problem hatten wir an den vorherigen Tagen: keine Ausfahrt! Glücklicherweise hatten sich die Wellen dann an unserem Tag wieder beruhigt. :-)
Vor der Küste Neuseelands sind das ganze Jahr über Wale zu beobachten. Das Besondere an Kaikoura ist, dass nur einen Kilometer vom Ufer entfernt der Meeresboden von 90 Meter auf rund 2.000 Meter abfällt. Bekannt ist diese Abbruchkante als Kaikoura Canyon. Zudem treffen hier warme und kalte Strömungen aufeinander und sorgen für ein reichhaltiges Nahrungsangebot.

Nach einer kurzen Sicherheitsunterweisung per Video, wurde unsere Gruppe in den Whale Watching-Bus geführt, der uns zum Hafen brachte. Mit dem modernen Katamaran ging es aufs offene Meer. Angesteuert wurde die letzte Position, an der der Pottwal abgetaucht war. Mehr als eine Stunde kann er unter Wasser bleiben. Zum Atmen kommt er an die Oberfläche, atmet mehrmals und taucht dann wieder ab. Wir müssen also in der Nähe sein, wenn der Wal auftaucht, und haben nicht viel Zeit bis er wieder abtaucht. Weiterlesen »

White Island befindet sich 48 Kilometer nordöstlich der Nordinsel Neuseelands in der Bay of Plenty. Die Insel hat einen Durchmesser von ca. 2 Kilometer und ist an der höchsten Stelle 321 Meter hoch. Allerdings befindet sich der größte Teil des Vulkans Unterwasser. White Island ist ein beliebtes Ausflugsziel, aber eigentlich nur in organisierten Touren zu erreichen. Diese beginnen in Whakatane, einem kleinen Ort an der Küste. Hier starten bei gutem Wetter reglementiert Ausflugsboote (ca. 90 Minuten einfache Fahrt) mit Inselführung. Man kann die Insel auch per Hubschrauber erreichen. Dafür hatten wir uns bei HELiPRO entschieden. Bereits der Flug dorthin offenbarte uns fantastische Aussichten über das Hell’s Gate Thermalgebiet, beeindruckende Seen und final der imposante Blick aus der Vogelperspektive beim Anflug in den Krater der Vulkaninsel. Nach der Landung am Vulkankrater hatten wir etwa eine Stunde Zeit, um diese faszinierende Naturattraktion auf einer geführten Wanderung zu erkunden.
Bei den Maori heißt der Vulkan “Te Puia o Whakaari”, was soviel bedeutet wie: “der dramatische Vulkan”. Diese Bezeichnung deutet darauf hin, dass Whakaari ein sehr aktiver Vulkan ist. Die jüngste Aktivitätsphase begann im August 2012. Aus dem Kratersee stiegen Gas- und Dampfwolken auf; die letzte Eruption war 2001. Bis zu tausend Erdbeben werden pro Tag auf dieser Insel registriert, von denen die meisten so schwach sind, dass nur Seismographen sie wahrnehmen.

Eine Wanderung auf White Island erinnert an einen Gang auf dem Mond oder auf der Oberfläche des Mars. Weiterlesen »

Die Pancake Rocks sind eine Felsformation zwischen Westport und Greymouth. An der rauen Westküste der Südinsel Neuseelands schlagen die großen Wellen der Tasmansee gegen die Felsen. Im Paparoa-Nationalpark bei Punakaiki hat das Wasser ganz besondere Formen aus dem Stein gewaschen. Wie aufgeschichtete Pfannkuchen ragen die Felsen aus dem Meer. Sie liegen direkt am State Highway 6 am Dolomite Point im Ort Punakaiki.

Hier kommt man auf einem gut befestigen Rundweg (Dauer etwa 20 Minuten) vom Visitor Center und Parkplatz bei freiem Eintritt zu den Pancake Rocks. Auf verschiedenen Plattformen sind zahlreiche Informationen angeschlagen und hat man beste Aussichten auf dieses einmalige Naturphänomen. Mit etwas Glück erlebt man die Felsen bei Flut und starkem Westwind. Dann wird das Meerwasser zwischen die einzelnen Steine und teilweise durch sog. Blowholes nach oben gedrückt und schießt in Fontänen heraus.

Sie denken vielleicht, dass der Winter keine gute Zeit ist, London zu erkunden, da es kalt ist und früh dunkel wird. Aber zu jeder Zeit ist London sehenswert. Ja, es gibt in der Tat einige Plätze, die man trotz des Winters oder manchmal gerade wegen des Winters besuchen möchte. Buchen Sie also Ihr Fährticket nach England, selbst wenn es Winter ist und freuen Sie sich auf eine großartige Zeit.

Eis laufen

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Sie finden in London wirklich einige fantastische Plätze, wo man Schlittschuh laufen kann und der Winter ist es nun mal die einzige Zeit, wo man in der Hauptstadt im Freien Eis laufen kann. Versuchen Sie es auf den Burggräben von Tower Hill oder dem Somerset House. Diese zwei Plätze sind als Eislaufbahn sehr beliebt und natürlich gibt es um London herum noch viele andere Möglichkeiten, so dass Sie genügend davon finden werden, wo immer Sie sich aufhalten. Genießen Sie Ihre Lieblingsbeschäftigungen.

Sightseeing im Bus

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Sie wollen London erkunden, möchten sich aber nicht unbedingt im Freien aufhalten? Das müssen sie auch nicht. Nehmen Sie einfach einen der Londoner Tour- Busse. Er wird Sie zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten bringen während Sie im Warmen sitzen und dem Reiseführer in Ihrer Landessprache zuhören.

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Die meisten Urlauber dürften Gran Canaria besuchen um an dessen Südküste “Costa Canaria” einen Strandurlaub zu verbringen. Ein grundsätzlich guter Plan – ist doch hier weitestgehend ganzjährig Badewetter geboten. Dennoch sollte man in jedem Fall zumindest einen Tag investieren, um das beeindruckende Bergland dieser kanarischen Insel zu besuchen. Immerhin geht es bis fast 2.000 Meter hinauf und die Landschaften dort sind atemberaubend schön: eine wilde Bergwelt mit malerischen Dörfern, Stauseen und Schluchten laden dazu ein, die Insel einmal von ihrer stillen, urtümlichen Seite kennenzulernen.
Von Playa del Inglés geht es durch San Fernando hinauf in die Bergwelt der Cumbre. Die erste Aussichtsplattform ist schnell erreicht, auf einer gewundenen Straße fährt man über einen Pass hinab nach Fataga. Mit seinen kleinen weißen Häusern inmitten von üppigem Grün ist es das malerischste Dorf der südlichen Cumbre. Die nächste Station, San Bartolomé de Tirajana liegt bereits auf 900 Metern Höhe. Senkrechte Wände erheben sich vor einem. Kurz nach Cruz Grande ist mit 1.260 m erst einmal der höchste Punkt dieses Abschnitts erreicht. Über einen weiteren Pass gelangt man dann ins nächste Barranco (Schlucht). Aus der Ferne blitzt das Wasser des Stausees Embalse de Chira in der Sonne.
Nach einigen Serpentinen in nordöstlicher Richtung taucht das erste Highlight des Ausflugs auf. Der Roque Nublo, ein 80 Meter hoher Monolith, ist von vielen Punkten der Cumbra zu sehen und scheint dabei immer wieder sein Aussehen und Größe zu verändern.

Ausblick vom Pico de las Nieves

Vorbei an weitläufigen Pinienwäldern und Obstplantagen nähert man sich bereits dem zweiten Höhepunkt, der Pico de las Nieves. Weiterlesen »

Verliebte Paare sollten planen, diese romantische Stadt Newcastle zu besuchen. Die Stadt vibriert und ist voll mit den verschiedensten Möglichkeiten sich zu amüsieren. Es ist der perfekte Ort für Romantik oder für einen wunderbaren Abend mit der Person, die sie lieben.

Park und Picknick

Jesmond Dene ist ein ganz besonderer Ort, den die Menschen von Newcastle aufsuchen um Ruhe und Entspannung zu finden. Es ist ein enges bewaldetes Tal, das dem Fluss Ouseburn zwischen South Gosforth und Jesmond Vale folgt.

Der Grüngürtel des Jesmond Dene Parks hat die Jahrhunderte überlebt und wurde zu einem wichtigen Teil der Stadt. Es ist möglich, die großartigen Überbleibsel des viktorianischen Zeitalters mit einem Tennisplatz, dem Wasserrad und dem Wohnhaus von Jesmond Dene zu erforschen.

Es gibt eine Bauernhaus, das 250 Jahre alt ist und eine riesige Klippe aus Sandstein, die als Blackberry Quarks bekannt und mit Efeu bewachsen ist. Alles in allem ist die eine romantische Umgebung, um jemanden kennenzulernen. Denken Sie daran, für ein solches romantisches Treffen mit Ihrem oder Ihrer Liebsten einen kleinen Snack mitzunehmen. Zum Verwöhnen eignen sich kleine Pilze oder kleine Käsehappen. Etwas Brot und Dips sind leicht zuzubereiten und sehr gut zu transportieren.

Jesmond-Dene-Parks

Weitere Möglichkeiten im Jesmond Dene Park bietet der kleine See, auf dem man mit Booten fahren kann. Es gibt dort auch einen Spielplatz und ein Café, das an Wochenenden und in den Ferien geöffnet hat. Ein neuer Spielbereich wird gerade gebaut und wird zu Ostern eröffnet.

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"Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon."
Aurelius Augustinus.



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