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Aufwachen bei Sonnenaufgang an Deck, reinspringen ins Meer und dann die Entscheidung: backbord oder steuerbord. Wohin soll die Reise heute weiter gehen? Die nächste Insel ansteuern oder noch einen Tag am Traumstrand genießen? Tauchen oder angeln? Woher kommt der Wind? Egal! Eine entspanntere und flexiblere Art, seinen Urlaub zu verbringen, scheint es nicht zu geben. Freiheit pur! Ob mit dem Motorboot in Griechenland oder einem gecharterten Segler in der Karibik. Die Meere sind groß und vielfältig genug, um einen individuellen und unvergesslichen Urlaub zu erleben.

Mopion

Mopion

Unser 10-Tagestripp mit einem bei „Barefoot“ gecharterten Boot und Skipper startete in St. Vincent und führte uns zu den Grenadines: Bequia, Canouan, Mayreau, Union Island, Palm Island, Petit St. Vincent, Tobago Cays und Mustique – ein absoluter Traum! Nicht zuletzt wegen Mopion, der wahrscheinlich kleinsten „zivilisierten“ Insel. 😉 Mast und Schotbruch!

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2 Kommentare zu “Bootfahren – die schönste Art, Urlaub zu machen”

  1. Steffle3s

    Segeln in der Karibik empfiehlt sich auch etwas südlicher, nämlich vor der venezuelanischen Küste. Außerhalb des Hurrikangürtels gelegen bietet die Region neben der Isla Margarita, die von den meisten Kreuzfahrtschiffen angefahren wird, bezaubernde Küstenstädtchen und beschauliche Fischerdörfer. Als Ausgangspunkt bietet sich Puerto la Cruz an, von wo aus zahlreiche kleine Inseln und Buchten, aber auch der Nationalpark Los Roques, angesteuert werden können. Beliebt sind diese Ziele vor allem bei Einheimischen, die dem Ganzen das richtige Flair verleihen. Delfinsicht garantiert!

  2. hacho

    Einmal im Jahr gönnen wir uns einen Bootsurlaub ohne Frauen – unseren Herrenausflug. 🙂
    Mit einem privaten Motorboot starten wir in Epanomi (südöstlich von Thessaloniki) und umfahren die „dreifingrige“ Halbinsel Chalkidiki in der nördlichen Ägäis. Bei Potidea kreuzen wir den „Finger“ Kassandra und steuern auf Sinthonia zu. Nach einem Tankstopp in Neos Marmaras oder Porto Carras erreichen wir unser erstes Nachtlager in Porto Koufo – ein großer natürlicher Hafen, der sich wegen seines Schutzes zum offenen Meer prima zum Wasserskifahren eignet.
    Weiter nach Amouliani, eine Insel im Singitischen Golf, passieren wir den heiligen Berg Athos auf der gleichnamigen Mönchsrepublik. Über 2.000 Meter ragt er direkt aus dem Meer. Die dortigen Klöster sind Teil des UNESCO-Welterbes und bilden einen interessanten Kontrast zu den verträumten Buchten sowie den langen Sandstränden auf den anderen Fingern. Zu nah an Land sollte man jedoch nicht fahren; nur eine begrenzte Zahl angemeldeter Besucher (keine Frauen) dürfen die Halbinsel betreten – wir genießen den Ausblick auch nur von Bord aus.
    Ohne Reservierung hatten wir bisher noch nie Probleme, die „Mannschaft“ für je eine Nacht in Hotels auf unserer Route unterzubringen – ob Porto Koufo, Sarti, Amouliani oder anderen Orten. Mit Boot ist man schön flexibel und kann im Prinzip landen, wo es einem am besten gefällt. Vier Tage Urlaub auf türkisfarbenem Meer mit Bootfahren, Wasserski/Wakeboard, baden, Amstel/Ouzu, gutem griechischen Essen und der Freiheit, sich immer für das entscheiden zu können, was am meisten zusagt, wollen wir auch dieses Jahr nicht missen. Efcharistó!

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"Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon."
Aurelius Augustinus.

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